„World of Vision”

Universalität kann die Realität nicht komplett darstellen. Im Gegenteil, gerade in dieser Ära  (gemeint ist von 1949 bis heute) entstanden  viele Lügen. Generell wird geglaubt, dass die konventionellen Formen ein Mittel der Kommunikation sind, welche der Gesellschaft gegenüber eine große Verantwortung tragen. Wenn diese Verantwortung verwirrend und falsch, oder gar konzeptualisiert wird, dann hat der Künstler die Verpflichtung, hervorzutreten, um sie am Leben zu halten und um Formen zu entwerfen, die ihr gerecht werden.

Was wir mit der Linse eingefangen haben, sind zivilisierte Ansichten in der "World of Vision - Welt der Sicht". Heutzutage dienen Landschaften einer Art von Universalität, die Einzug gehalten hat in die Bereiche der Politik, Wirtschaft, Religion und auch in das tägliche Leben, um am Ende eine konventionelle Sprache zu werden. Gerade die Moderne Kunst wird mit dem Chaos konfrontiert, während die Freiheit des Individuums und die Prinzipien der Ästhetik reproduziert wurden und die Formen und Gedanken zu Konzepten wurden. Darum, denken wir, ist es erforderlich, die Resultate der "World of Vision - Welt der Sicht", wie z.B die Photos, zu spezifischen Objekten der Photographie und Extraktionen zu machen, damit sie noch reinere Ideale darstellen.

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